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Spaziergang durch Paris: Beaubourg und das Châtelet-Viertel

Ein kurzer Besuch im Zentrum von Paris, dessen Hauptziel der Besuch des Museums für moderne Kunst Georges Pompidou ist.

Der Spaziergang ermöglicht den Besuch des Viertels Les Halles und des Centre Georges Pompidou (Museum für moderne Kunst). Der Start kann von der Metrostation Châtelet (M1) aus erfolgen. Der erste Teil der Tour führt uns zum Centre Pompidou. Das Zentrum umfasst ein permanentes Museum, ein Kino, ein Restaurant, einen Konzertsaal... Ein Stockwerk ist wechselnden Ausstellungen von Künstlern gewidmet. Hier begnügen wir uns damit, den Museumsteil des Zentrums zu besuchen, der sich auf der vierten und fünften Etage befindet. Hier finden sich die größten Namen der zeitgenössischen Kunst: Picasso, Matisse, Kandinsky, Miro, Giacometti, Dali.... und andere, die weniger bekannt sind.

Wie auch immer Ihr Zugang zur zeitgenössischen Kunst ist, das Museum lässt niemanden gleichgültig, manchmal muss man aufpassen und konzentriert bleiben, ein banaler Stuhl in der Mitte eines Raumes ist nicht zum Ausruhen gedacht, sondern kann ein Kunstwerk sein. Der Eintrittspreis für das Zentrum beträgt 14E - sehr teuer. Die gezeigten Kunstwerke ändern sich ziemlich oft, die gezeigten Fotos stimmen möglicherweise nicht mehr mit den Werken im Museum überein.

Im zweiten Teil des Spaziergangs kann man das Viertel Les Halles sehen.

Interesse : Notationgut (1Hinweis)
Schwierigkeit: Schwierigkeit
Dauer: 4 h.

Eingangshalle des Museums

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Eingangshalle des Museums
Oben auf dem Foto ist der Initiator des Museums zu sehen: Präsident Georges Pompidou, der ein Fan von moderner Kunst war. Unten auf dem Foto sieht man die Schlange, um die Eintrittskarten zu kaufen. Es ist besser, sie an den Automaten zu kaufen oder sie vorher im Internet zu erwerben.

Centre Pompidou von außen gesehen

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Centre Pompidou von außen gesehen
Das Museum wurde bei seinem Bau in den 1970er Jahren stark verunglimpft. Es wurde als Ölraffinerie bezeichnet. Das Prinzip der Architekten war es, die interne Maschinerie (Klimaanlage, Strom...), die normalerweise verborgen ist, nicht zu verbergen.

Ellsworth Kelly - Dunkelblaue Tafel - 1985

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Ellsworth Kelly - Dunkelblaue Tafel - 1985
Der Museumsteil des Zentrums ist auf den Etagen 4 und 5 untergebracht. Nicht alle Werke werden ausgestellt und es gibt einen Wechsel etwa alle zwei Jahre. Hier ein wunderschönes, sehr einfaches Gemälde in der Abteilung für zeitgenössische Kunst.

Andy Wharol - Zehn Lizes - 1963

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Andy Wharol - Zehn Lizes - 1963
Zehn Porträts von Liz Taylor (auf dem Foto sind nur sechs zu sehen). Alle großen Namen der modernen Kunst sind vertreten. Man findet viele von Picasso, Matisse, Léger und Miro.

Henri Matisse - Polynesien - 1944

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Henri Matisse - Polynesien - 1944
Der Hauptgrund für den Besuch eines Museums ist, dass man sehr nah an die Werke herankommen und so die Arbeit des Malers sehen kann. Wenn man hier näher herangeht, erkennt man, dass es sich um Papier handelt, das (mit viel Geschick) auf die Leinwand geklebt wurde.

Jan Mancuska - Ödipus - 2006

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Jan Mancuska - Ödipus - 2006
Die Buchstaben durchqueren den Ausstellungsraum. Sie bilden einen zusammenhängenden Text. Jede Textzeile steht für einen anderen Blickwinkel. Zu sehen.

Au premier plan - Mario Merz - Igloo - 1968

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Au premier plan - Mario Merz - Igloo - 1968
Man kann von manchen Werken und vor allem von den dazugehörigen Erklärungen überrascht sein. Der Iglu verkörpert für Mario Merz einen dialektischen Raum, in dem die Dinge und Ereignisse nie ganz aufgelöst werden.

Restaurant

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Restaurant
Ganz oben im Zentrum befindet sich das Restaurant "Le Georges", das ebenfalls sehr designorientiert ist (die Preise sind es auch). Wunderschöner Blick auf Paris.

Blick auf Paris von der Spitze des Zentrums

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Blick auf Paris von der Spitze des Zentrums
Man überblickt Paris, indem man sich in die oberen Stockwerke begibt. Es ist zu beachten, dass man ins Zentrum gehen und ganz nach oben steigen kann, ohne ins Museum zu gehen. Preis: 5 Euro. Die Aussicht auf Paris ist teuer, da kann man auch gleich zum Montmartre gehen, das ist kostenlos.

Fontaine - Marcel Duchamp - 1917

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Fontaine - Marcel Duchamp - 1917
Der Brunnen ist ein Urinal, das von R. Mutt (ein Pseudonym für Duchamp) signiert wurde. Heutzutage ist es üblich, alle Arten von Kunstwerken zu sehen, aber 1917 war M. Duchamp einer der ersten, der sich mit Alltagsgegenständen beschäftigte, um daraus Kunst zu machen.

Kirche Saint-Eustache

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Kirche Saint-Eustache
Im Vergleich zu Notre-Dame eher unbekannte Kirche. Sie ist fast genauso groß und sicherlich genauso (oder sogar noch schöner) schön. Man muss nur um sie herumgehen, um verschiedene Architekturen zu sehen. Im Inneren befindet sich eine wunderschöne Orgel.

Rue Montorgueil

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Rue Montorgueil
Fußgängerzone, diese Straße hat viel Charme behalten, sie ist sehr lebendig mit vielen Händlern und Cafés/Restaurants.

Straße Saint-Denis

Früher war die Rue Saint-Denis für ihr Nachtleben berühmt. Heute gibt es hier kaum noch Prostituierte und auch keine Sexshops.

Die Nähe