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Das Schloss von Peyrepertuse

Ein Besuch der größten Katharerburg: Peyrepertuse

Das Schloss Peyrepertuse ist eine wunderschöne Schlossruine, die auf einem Felsvorsprung errichtet wurde. Die Bezeichnung Katharerschloss ist eine touristische Erfindung, das Schloss gehörte nie den Katharern, der Begriff "Katharer" soll mehr Besucher anlocken. Die Katharer behalten die Sympathie der Öffentlichkeit, da sie von der katholischen Kirche verfolgt und vollständig ausgelöscht wurden. Die letzten Katharer wurden 1244 auf der Burg von Montségur verbrannt. Dennoch ist sie nicht die sympathischste Religion der Welt. Die Katharer betrachteten die Welt als das Reich des Bösen, nur das Leben nach dem Tod zählte, sie verhängten strenge Jugendstrafen, es war ihnen verboten, eine Person des anderen Geschlechts zu berühren, eine Frau, die während der Schwangerschaft starb, konnte ihre Seele nicht retten ...

Die Burg diente lange Zeit als Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Im Jahr 1659 verschob sich die Grenze und die Burg wurde nach und nach nutzlos.

Die offizielle Website

Interesse : Notationgut (1Hinweis)
Schwierigkeit: Schwierigkeit
Dauer: 2 h.

Der Kerker

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Der Kerker
Der Eintritt ins Schloss ist kostenpflichtig: 9 Euro

Blick auf das Schloss von Peyrepertuse

Blick auf das Schloss von Peyrepertuse
Vom Parkplatz aus muss man 20 Minuten zum Schloss laufen, der Zugangsweg ist ziemlich steil.

Zitadelle des Schwindels

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Zitadelle des Schwindels
Die Burg wurde nie belagert. Im Jahr 1217 während des Albigenserkreuzzugs ergaben sich die Verteidiger kampflos.

Panorama der Region

Panorama der Region
Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die umliegende Region.

Eine Burgruine

Eine Burgruine
Die Burg behielt bis zur Französischen Revolution eine Garnison. Die Besichtigung ist recht schnell erledigt, da es sich nur noch um Ruinen handelt. Sie können alles in 30 Minuten sehen.

Der Lautsprecher

Der Lautsprecher

Blick auf die Burg vom Bergfried von Sant Jòrdi aus

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Blick auf die Burg vom Bergfried von Sant Jòrdi aus
Um in den obersten Teil der Burg zu gelangen, muss man eine ziemlich steile Treppe hinaufsteigen, die als "Saint Louis"-Treppe bezeichnet wird.

Die Nähe